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Klassiker und Filmkunst - Verleih und Verkauf |
1990 - 2010
20 Jahre Filmarchiv Negativeland
Die älteste Programmvideothek in Berlin (Ost)
VERLEIH, VERKAUF und VERSAND
Berlin-Prenzlauer Berg
Danziger Str. 41 / Ecke Duncker
jeden Tag von 12-24 Uhr und
Sonn- und Feiertags von 14-22 Uhr
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17.07.2010
Donald Sutherland zum 75. Geburtstag
Einer vom dreckigen Dutzend
The Dirty Dozen (1967) und MASH (1970) waren sein Durchbruch in Hollywood, mit Hauptrollen in Filmen wie dem Verschwörungsthriller Klute (1971) - an der Seite von Jane Fonda, mit der sich Donald Sutherland gegen den Vietnamkrieg engagierte und den Dokumentarfilm F.T.A. (Free The Army bzw. Fuck The Army) drehte -, der Verfilmung des erschütternden Romans von Dalton Trumbo, Johnny got his gun (1971), dem Venedig-sehen-und-sterben-Klassiker Don't look now (Wenn die Gondeln Trauer tragen, 1973), der bösen Hollywood-Groteske The Day of the Locust (Der Tag der Heuschrecke, 1975), Fellinis Casanova (1976), Invasion of the Body Snatchers (Die Körperfresser kommen, 1977) und Robert Redfords Debüt als Regisseur, Ordinary People (1980), schrieb er Filmgeschichte. Alles in allem war der 1,94 große Hühne mit dem markanten Gesicht bisher in mehr als 150 Filmen zu sehen.
Rev. Dupas (Donald Sutherland): First, let me state to you, Alfred, and to you, Patricia, that of the 200 marriages I have performed, all but seven have failed. So the odds are not good.
Als 65jähriger spielte er an der Seite von anderen Heroen des amerikanischen Films wie Clint Eastwood, Tommy Lee Jones und James Garner den Frauenhelden in einer Gruppe alter selbstironischer Space Cowboys (2000), die mal eben in den Weltraum müssen, um was zu fixen, was nur sie kennen können, da die Technik ebenso gealtert ist wie sie selbst. Sehr schön ist die Szene, in der sich die Jungs nackt vor einer jungen Ärztin aufstellen müssen - die Kamera steht glücklicherweise hinter ihnen - und der einzige, der sich nicht schamvoll mit den Händen bedeckt, ist der aufrecht stehende und vielsagend grinsende Donald Sutherland.
Rev. Dupas: Why does one decide to marry? Social pressure? Boredom? Loneliness? Sexual appeasement? Love? I won't put any of these reasons down. Each in its own way is adequate, each is all right. Last year, I married a musician who wanted to get married in order to stop masturbating. Please, don't be startled, I'm not putting him down. That marriage did not work. But the man tried. He is now separated, still masturbating, but he is at peace with himself because he tried society's way.
Einer der schönsten Auftritte Sutherlands aber, der in vielen Filmen eher Neben- denn Hauptrollen spielte, ist der des Rev. Dupas in der großartigen Groteske Little Murders (1971), der Verfilmung eines erfolgreichen Theaterstücks und das Regiedebüt des Schauspielers Alan Arkin.
Rev. Dupas leitet eine große Hochzeitszeremonie, in der er mehr oder weniger alle sozialen Geheimnisse der Anwesenden ausplaudert und darauf besteht, dass alles, aber auch wirklich alles einfach okay ist.
Rev. Dupas: Now, just last month, I married a novelist to a painter. Everyone at the wedding ceremony was under the influence of an hallucinogenic drug. The drug quickened our mental responses, slowed our physical responses, and the whole ceremony took two days to perform. Never have the words had such meaning!
13.07.2010
Patrick Stewart zum 70. Geburtstag
Make it so!
Was wäre die Science-Fiction-Serie Star Trek - The Next Generation (1987-1994) ohne Cpt. Jean-Luc Picard, den ambivalenten Kommandeur der zweiten Enterprise und Mittelpunkt einer der erfolgreichsten TV-Serien überhaupt. Nicht zuletzt der darstellerischen Glanzleistung von Patrick Stewart, der geschickt seine Arbeit in der Royal Shakespeare Company, in der er von 1966 bis 1982
einer der Hauptschauspieler war, mit den Erfordernissen amerikanischer Serienkultur kombinierte, ist das hohe Niveau dieser Serie zu verdanken, die aus einer Trashserie der 60er Jahre ein respektables und komplexes Werk schuf.
Patrick Stewart wirkte aber neben zahllosen Theaterstücken auch in vielen anderen Filmen und TV-Serien mit, gerade im englischen Fernsehen, so in den meisterhaften Verfilmungen von John le Carrés Romanen Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1979) und Smiley's People (1982), in denen Stewart einen geheimnisvollen KGB-Mächtigen namens Karla spielt. Unvergessen auch die Verkörperung von Zauberer Merlin in John Boormans bild- und tongewaltiger Verfilmung des Excalibur-Mythos. Und besonders empfohlen sei der kleine Leckerbissen mit Stewarts Auftritt in einer Episode der TV-Serie Extras, in der er sich selbst als eitlen Idioten spielt (so wie auch Ben Stiller in einer anderen Episode).
30.05.2010
Dennis Hopper ist tot
White Star - Wild in Westberlin
Am 29. Mai 2010 starb der große exzentrische Schauspieler, Regisseur, Fotograf und Maler Dennis Hopper, der sich für über ein halbes Jahrhundert für keine noch so beknackte Rolle zu schade war und doch auch vielen Meilensteinen der Filmgeschichte zu unvergesslichen und prägnanten Szenen verhalf. Dabei machte er in seiner darstellerischen Wucht keinen Unterschied zwischen so unterschiedlichen Rollen wie der eines kettensägenschwingenden Berserkers in Tobe Hooper's ABM-Maßnahme für europäische Zensurbehörden TEXAS CHAINSAW MASSACRE 2 (1986) oder der des sadistischen Bösewichts Frank Booth in David Lynch's Blue Velvet (1986), des durchgedrehten Journalisten im Dschungelreich von Colonel Walter E. Kurtz in Coppola's Apocalypse Now (1979) oder der des dubiosen Geschäftsmannes Tom Ripley in Wenders Der amerikanische Freund (1977). Und in vielen vielen anderen Filmen, von Johnny Guitar (1954) bis Elegy (2009).
Dennis Hopper spielte in vielen Filmen sehr extrovertierte Rollen, die explosivste Performance bot er wahrscheinlich in White Star (1983) von Roland Klick. Dort ist er ein gealterter Manager, der noch einmal das Spiel mitmachen will, einen unbekannten Sänger über Nacht zum Star zu machen, aber katastrophal scheitert. Kongenial ist Hoppers Schauspielleistung, so katastrophal wie genial, ein Drogenwrack an der Schwelle zur Hölle, die den Film zu einem fragmentarischem Desaster macht, das ohne Beispiel ist. Klicks vorletzter Spielfilm ist eine atemlose Jagd durch ein schön schäbiges Westberlin, das auch den Bundesfilmpreis bekam.
31.05.2010
Clint Eastwood zum 80. Geburtstag
Die Legende wird legendärer - Jahr für Jahr
Am 31. Mai hat er Geburtstag, der große amerikanische Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood. Stellvertretend für die vielen vielen tollen Filme, die Clint Eastwood der Filmwelt seit einem halben Jahrhundert beschert, soll ein eher unbekannter Film gepriesen werden - The Beguiled (Betrogen, USA 1970) von Don Siegel, einem Regisseur, den Eastwood immer als seinen Mentor betrachtete. Ein kleiner, dennoch ganz großer Film, in dem Eastwood wie der Hahn im Hennenkorb sitzt, als verwundeter Soldat im Sezessionskrieg, der, pflegebedürftig wie er gerade ist, von einem Frauenhaus aufgenommen wird. Nach und nach heilt er unter der liebevollen Behandlung dreier Frauengenerationen und nach und nach brechen die dort herrschenden puritanischen Regeln auf und Eastwood muss aufpassen, nicht zwischen den Frauenfronten zerrieben zu werden. Doch was soll der Mann machen? Er ist ja nicht aus Holz, vom Kopf mal abgesehen. Das böse Ende ist denn auch eines Roald Dahl würdig...
ZEIT Online: Sie sind jetzt in einem Alter, in dem es die meisten von uns etwas lockerer angehen würden. Warum arbeiten Sie weiterhin so viel?
Clint Eastwood: Ich habe eigentlich geplant, dass ich in diesem Alter nicht mehr arbeiten muss. Aber niemand kann sein Leben so richtig planen. Mir macht die Arbeit mehr Spaß denn je, und ich bin in einem Alter, in dem ich größere Herausforderungen annehmen kann, weil ich mehr Erfahrung habe und mehr Wissen. Natürlich vergisst man in meinem Alter auch so einiges. Aber ich bin sehr glücklich, dass ich mein Leben lang in einem Beruf arbeiten durfte, der mir sehr gefällt, und ich werde damit weitermachen, bis mich jemand aus dem Verkehr zieht...
"Bis mich jemand aus dem Verkehr zieht" - ZEIT Online, 17.03.2010
Clint Eastwood wurde 1930 in San Francisco geboren. Ab 1958 spielte er 8 Jahre lang in der Westernserie Cowboy mit und wurde dadurch vom großen Regisseur Sergio Leone entdeckt, der ihn in den Hauptrollen seiner Dollar-Trilogie besetzte. Durch den Erfolg dieser Filme bekam er dann Angebote in Hollywoodfilmen, darunter solchen, die zu Ikonen der Filmgeschichte wurden, wie z.B. Dirty Harry. Sehr früh begann Eastwood selbst Regie zu führen und gründete schon 1968 seine eigene Filmproduktionsfirma. Sechs Mal war Eastwood für den Oscar nominiert, vier Mal erhielt er ihn - jeweils zwei für Erbarmungslos (1993) und Million Dollar Baby (2005), bei denen er sowohl für Regie als auch Produktion verantwortlich war.
Thomas Brasch: Die Filme
Engel aus Eisen
Domino - Mercedes - Der Passagier
ENGEL AUS EISEN BRD 1981, mit: Hilmar Thate, Katharina Thalbach, Karin Baal
DOMINO BRD 1982, Katharina Thalbach, Bernhard Wicki, Anne Bennent, Klaus Pohl
MERCEDES NL 1984, Fernsehfilm
DER PASSAGIER BRD 1988, mit: Tony Curtis, Katharina Thalbach, Birol Ünel
Nun ist er also endlich veröffentlicht worden - Engel aus Eisen - der legendäre erste Film von Thomas Brasch,
des ost- und später westdeutschen Lyrikers, Dramatikers, Autors, Shakespeare-Übersetzers, Regisseurs und - erzwungenermaßen aus erziehungstechnischen Gründen, denn im Osten kümmerte sich der Staat noch persönlich um seine Künstler - Straßenbauarbeiters und Fräsers.
Es gab eine Zeit in Deutschland, da herrschte Chaos. Im Chaos ist sich jeder selbst der Nächste, er sieht, wo er bleibt, er gräbt sich seine Startlöcher selber. Das ist die Stunde der Gewitzten, der Lebenshungrigen, die groß werden wollen, und jeder kann groß werden im Chaos. Groß werden will Werner Gladow in Berlin... "Chicago war" - DIE ZEIT, 1981
Engel aus Eisen ist ein Film über den Friedrichshainer Bandenchef Werner Gladow, der kurz nach dem Krieg mit 17 Jahren schon Herr und Meister über eine beachtliche Anzahl Krimineller war und für seine Taten die Spannungen zwischen den vier Berliner Sektoren ausnutzte, bis man ihn jedoch in Friedrichshain nach einem krassen Shootout - bei dem vor 2000 Zuschauern auch seine Mama mithalf, die Bullen hinzuhalten - stellte und den Prozeß und dann den Garaus machte.
Über alle Eitelkeit des Kunstarrangements und über allen Schick im Kult der Anarcho-Kamikazes von gestern und heute hinaus rumort in "Engel aus Eisen" ein Grimm gegen das Deutsche, der selbst zutiefst deutsch ist, ein wütender Widerwille gegen die deutsche Ordnungslust, der als deren blanke Fetische Beil und Schafott feiert. Ein sturer Film, ein deutscher Film, wir haben schon lange keinen so deutschen gehabt... "Berliner Ballade" - DER SPIEGEL, 1981
Mit allen vier Spielfilmen sowie zahlreichen Materialien ist eine umfangreiche Werksammlung erschienen, die einen Einblick in das Schaffen eines der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Dichter gewährt, der auch einer der coolsten war und sich weder im Osten noch im Westen bequem oder wohl fühlte.
Ich danke der Filmhochschule der DDR für meine Ausbildung... Ich danke den Verhältnissen für ihre Widersprüche. Und ich danke den Helden meines Films, den beiden toten Kriminellen Gladow und Völpel, für ihr Beispiel.
Mit diesen Sätzen bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises für Engel aus Eisen sorgte Thomas Brasch 1981 für einen Skandal, der ihm jedoch höchstens Aufmerksamkeit einbrachte, während er vorher in der DDR regelmäßig exmatrikuliert, verboten, inhaftiert, verurteilt und in der Produktion beschäftigt wurde, bis es ihm reichte und er den Ausreiseantrag stellte.
Gladow
Die Straße still, ein heller Morgen
da steckt einer seinen Revolver weg
da liegt ein Toter auf dem Pflaster
und fährt ein großes Auto ums Eck.
Von weitem eine Sirene:
das Lied von Arbeit und Polizei:
die Fenster werden geöffnet geschlossen:
Ein Mörder war hier und ist vorbei.
Der Tote mit aufgerissenem Auge
hat weiße Strümpfe an.
Die Straße liegt still, ein heller Morgen:
so fangen die schönsten Tage an.
Thomas Brasch wurde kurz vor Kriegsende 1945 im englischen Exil als Sohn jüdischer Emigranten geboren, die 1947 in die Sowjetzone übersiedelten. 1976 reiste Brasch zusammen mit Katharina Thalbach nach Westberlin aus, wo sein Erfolg als Schriftsteller ("Vor den Vätern sterben die Söhne", 1977) und Regisseur ("Engel aus Eisen", 1981) begann. Nach der Wende wurde es ruhig um ihn, jedoch meldete sich Brasch 1999 mit dem Prosaband "Mädchenmörder Brunke" zurück. Zwei Jahre später starb er. Seine beiden Filme Engel aus Eisen und Domino zählen zu den wichtigsten Berlinfilmen, die die Zeit vor dem Mauerfall widerspiegeln.
Schwerpunkte in unserem Programm
Kinoprawda und Kinoapparat
Sowjetische Filmklassiker: Antibürgerliche Avantgarde, stalinistische Auftragswerke, monumentale Literaturverfilmungen, melodramatische Kriegsgeschichten und realsozialistische Liebesfilme.
Kunst - Avantgarde - Underground
Abseitige, seltsame, obskure, bizarre oder schwer erträgliche Filme, Kurzfilme, Videos, Performances, Aufzeichnungen und Dokumentationen, mit oder ohne künstlerischen Anspruch, Unbekanntes aus der Subkultur, Bekanntes aus der Kunstszene, ob aus Berlin oder New York, deutsch oder international.
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Jan Svankmajer
Der Magier von Prag
Der 1934 in Prag geborene surrealistische Filmemacher Jan Svankmajer ist einer der bedeutendsten tschechischen Künstler. Mit seinen originellen Filmvariationen zu Faust und Alice in Wonderland und seinen vielen Kurzfilmen aus über vier Jahrzehnten beeinflusste er viele Regisseure und Künstler wie Terry Gilliam, Tim Burton und die Quay Brothers.
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René Laloux
Schizophrenic Cinema
Mit seinen Zeichentrickfilmen Der Phantastische Planet und Herrscher der Zeit erlangte der französische Regisseur und Maler Kultstatus. Bei seinen Filmen arbeitete er mit berühmten Künstlern wie Roland Topor, Jean Giraud, Isaac Asimov und Stefan Wul zusammen. >>
Jean-Pierre Melville
Französischer Todesengel
Jean-Pierre Melville war der große Stilist des französischen Kinos und einer der einflussreichsten europäischen Regisseure. Seine extrem stilisierten Gangsterfilme wurden Ikonen des Genrekinos und Vorbilder für Martin Scorsese, John Woo und Quentin Tarantino. >>
Russ Meyer
The King of Nudies
Am 18. September vor drei Jahren verließ unbemerkt und unerwartet der Meister großer Busenkunst unsere für seine Phantasien zu klein gewordene Welt, aber ganz gewiss nicht, um in das komische Paradies mit den Jungfrauen einzugehen, denn Russ Meyer, der “Eisenstein des Sexfilms”, war kein Märtyrer, dafür aber Autorenfilmer und Geschäftsmann im Dienste einer guten Sache. >>
Akira Kurosawa
Tenno Akira
Am 6. September 1998 verstarb 88jährig der Meister des japanischen Films. Jakob Sobe wagte einen ausführlichen Blick auf einen kleinen Teil seines umfangreichen Werkes - den Samuraifilm, den Kurosawa-San ganz entscheidend prägte - und mit ihm auch den amerikanischen und italienischen Western. >>
Roland Klick
Der Große Unbekannte
Seinen letzten Spielfilm drehte er vor 20 Jahren, er ist seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast auf den ihm gewidmeten und stets gut besuchten Retrospektiven und doch ist er nur für Eingeweihte ein klingender Name. Aber warum kennt heute keiner mehr den Regisseur von legendären deutschen Filmen wie Deadlock, Supermarkt und White Star? Eine kleine Antwort. >>
Paul Verhoeven
Aus Fleisch und Blut
Rasender Holländer, Hollywood-Immigrant und exzessiver Mainstream-Kontroversist: Der Regisseur von Basic Instinct und Starship Troopers (in Deutschland indiziert) wurde am 18. Juli 2008 70 Jahre alt. Ein Geburtstagsständchen. >>
Roman Polanski
Ab ins Polanskino
Zum 75. Geburtstag des am 18. August 1933 in Paris geborenen polnisch-französischen Riesen unter den kleinwüchsigen Regisseuren schrieb sich Jakob Sobe eine unvollständige Geburtstagsfilmografie vom Herzen. >>
Stanley Kubrick
Dr. Cubeprick or: How I Learned to stop Hurrying and Love the Pomp.
Eine entschleunigte Filmografie von Jakob Sobe über den am 26. Juli 1928 in New York unter dem Sternzeichen des Löwen geborenen Löwen unter den Regisseuren. >>
Orson Welles
Citizen Welles
Eine biografische Filmografie über einen der nicht nur an Körpermasse umfangreichsten Regisseure und Schauspieler der Filmgeschichte. >>
The Coen Brothers
No Country for Old Movies?
Mit vier Oscars ist ihr Meisterwerk No Country for Old Men reich belohnt worden, das ist für Jakob Sobe Anlass genug, sich mit den frühen Filmen des begnadeten Regieduos Joel und Ethan Coen zu befassen. >>
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